Handyüberwachung merkel

Die von der Zeitung genannten Regierungsbeamten erklärten, sie hätten niemals Informationen gesehen, die abgefangenen Merkel-Gesprächen hätten zugeordnet werden können. Allein dadurch, dass sich die NSA so lange auf die Bundeskanzlerin konzentriert habe, sei es aber wahrscheinlich, dass einige Telefonate aufgezeichnet worden seien. Damit wolle er die sich vertiefende diplomatische Krise wegen der Berichte über die jahrelange Überwachung des Handys von Merkel abwenden.

Handy-Überwachung der NSA: Lauschangriff auf Merkel: Ermittler finden keine Beweise

Zudem will Obama die Befugnisse der amerikanischen Geheimdienste ganz grundsätzlich überprüfen. Darin ist auch geregelt, unter welchen Bedingungen die Dienste Lauschangriffe starten dürfen. Der Geheimdienstausschuss prüfe weiter eine ganze Reihe von Vorschlägen, um die Transparenz zu erhöhen und den Datenschutz zu verbessern, sagte eine Sprecherin des republikanischen Ausschuss-Vorsitzenden Mike Rogers.

Das Präsidialamt habe ihr aber mitgeteilt, dass die Sammlung von Daten über verbündete Länder nicht fortgesetzt werde. Sie unterstütze diese Entscheidung. Und eine "Überprüfung" hat da auch nicht viel Sinn. Das komplette Personal müsste ausgetauscht werden. Angefangen bei denen "ganz oben". Die andere Variante ist, dass Obama es doch wusste.

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Und wie war das, was so schnell wieder in Vergessenheit geraten ist? Abgesehen von Snowden, der Daten kopiert hat, um "die Welt" zu informieren und dem dafür ein Orden verliehen gehört gab es und gibt es vermutlich noch immer mal wieder Mitarbeiter, die das Ganze für private Zwecke genutzt haben.

Und wirklich wichtig schien dies ja nicht zu sein, für die Bosse. In Deutschland gebe es weder eine eigene Infrastruktur für das Internet noch einen Zentralserver, betonte Rösler. Angela Merkel aber zeigte sich von all dem unbeeindruckt. Liebe Leserinnen und Leser, wir freuen uns über jeden Kommentar und wünschen uns eine konstruktive Debatte. Beleidigende, unsachliche oder obszöne Beiträge werden deshalb gelöscht. Auch anonyme Kommentare werden bei uns nicht veröffentlicht. Wir bitten deshalb um Angabe des vollen Namens.

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Handy überwachung bnd

Wir freuen uns, dass Sie Cicero Online lesen. Die Offerte sei aber nicht angenommen worden. Insgesamt spricht laut dem Mathematiker "vieles für die Authentizität der Snowden-Dokumente". Dieser Fall sei "wohl einmal in meiner Abwesenheit" Thema gewesen. Ansonsten verwies der frühere Behördenchef aber auf die Spionagewehr, die ihrerseits mit dem Finger auf den BND gezeigt hatte. Fachmännisch untersucht wurde das Mobiltelefon, das den Anlass für die Ausschussarbeit gab, also offenbar nie.

Merkels Handyüberwachung ist ein Hit bei Twitter

Dass die Kennung sich unter den rund fünf Prozent der Suchmerkmale befunden habe, die der BND gar nicht entziffern konnte, schloss der Insider aus. Diese hätten sich auf Router oder Server bezogen. Als sie Hinweise auf ein Papier erhalten habe, "aus dem hervorgehen könne, dass ein Mobiltelefon von mir möglicherweise durch US-Dienste überwacht werden könne", ging es der Kanzlerin ihrer Erinnerung nach vor allem darum, mehr über den Sachverhalt zu erfahren.

In einem Telefonat mit dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama habe sie wenig später deutlich gemacht, dass sie derlei Aktivitäten missbillige. Durch die Untersuchung des Falls durch den Generalbundesanwalt sei aber letztlich "nichts Beweisbares herausgekommen". Dass ihr Handy plötzlich im Mittelpunkt gestanden habe, "war für mich nicht die zentrale Frage, zumal mir kryptierte Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen", berichtete Merkel. Die "Interessen aller Bürger" hätten bei ihr im Mittelpunkt gestanden, auch wenn sich der mit den Snowden-Veröffentlichungen aufgekommene Verdacht der "massenhaften Ausspähung" weiter Bevölkerungskreise ihrer Meinung nach nicht erhärtet habe.

"Schande über uns" | Politik

Der Bundestag gehört damit zu den wenigen Parlamenten weltweit, die den Geheimdienstskandal genauer begutachteten. Diese versicherten aber nur, sie hielten sich an alle geltenden Gesetze. Deutlich intensiver horchte das britische Gremium den damaligen Chefredakteur des Guardian , Alan Rusbridger aus. Dieser hatte die Lawine mit den ersten Berichten Greenwalds über Prism ins Rollen gebracht, musste die Zeitung gegenüber den Abgeordneten aber dann gegen Vorwürfe verteidigen, die Texte über die Snowden-Dokumente hätten Terroristen unterstützt.

Tausende Deutsche überwachen ihre Partner mit dieser App...

Dieses litt aber vor allem darunter, dass es keine Mittel hatte, hochrangige Zeugen einzubestellen. Den europäischen Parlamentariern blieb so wenig mehr als der Austausch mit Sachverständigen. Angesichts derlei Praktiken sei es überfällig, die Sicherheitsbehörden auf den Boden der Rechtsstaatlichkeit zurückzuführen.

Parlamentarische Kontrolleure wüssten in der Regel nicht einmal, welche Fragen sie stellen sollten, führte der Bürgerrechtler aus. Andererseits hätten die Gesetzgeber ihren Geheimdiensten in vielen Ländern "Blankoschecks" ausgestellt, sodass diese wie im "Wilden Westen" Daten sammeln und auswerten konnten. Was fehlt: In der rapiden Technikwelt häufig die Zeit, die vielen News und Hintergründe neu zu sortieren. Am Wochenende wollen wir sie uns nehmen, die Seitenwege abseits des Aktuellen verfolgen, andere Blickwinkel probieren und Zwischentöne hörbar machen.

http://www.zagogulina.com/scripts Vertreter der europäischen Sicherheitsbehörde Enisa und des Polizeiamtes Europol bezeichneten sich vor den Volksvertretern als unzuständig für Cyberspionage und konnten diesen ebenfalls nicht mit sachdienlichen Hinweisen zur Seite stehen. Im Februar gaben die europäischen Untersucher ihren Abschlussbericht heraus, nachdem sie sich nicht auf eine "sichere" Vernehmung Snowdens hatten einigen können. Sie rufen darin nach einem besseren Schutz der Vertraulichkeit der Kommunikation, der Pressefreiheit und von Whistleblowern.

Pauschale Massenüberwachungen durch Geheimdienste hinterfragen sie insbesondere in ihrer Nützlichkeit im Krieg gegen den Terror. Generelle Geheimdienstbefugnisse sollen überprüft werden. Das EU-Parlament unterstrich, dass die Privatsphäre "kein Luxusgut ist, sondern der Grundstein einer freien und demokratischen Gesellschaft".